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Die „Nachteinblicke“ in Gronau am 9./10. März 2018 stehen bevor – Berichtet der WN über Lightconcept rental & services

Lasershow am Inselpark

Ein Regenschirm für die Technik

Gronau – Nachteinblicke 2018 am 09. & 10. März

 

Auch Laserprojektoren ist es mal zu kalt. Haben sie es mit weniger als fünf Grad zu tun, streiken sie – und dann war es das mit der zuvor energisch ausgetüftelten Lasershow. Doch Raphael Berndzen und seine Mitarbeiter wissen, was dagegen zu tun ist: Die Geräte vorher erwärmen, sie während der Show beheizen – und am besten: immer noch eine zweite Lösung parat haben. Das Team von Lightconcept tut alles, damit es am Wochenende bei den Nachteinblicken nicht dunkel in und um den Inselpark bleibt.

Von Mareike Meiring

 

Allein ein paar Zahlen zeigen, wie aufwendig es ist, den Park schön und effektvoll zu erleuchten: 350 LED-Lampen bringen die Mitarbeiter von Lightconcept mit, zehn Kilometer Kabel verlegen sie, 400 Fackelkerzen stellen sie entlang des Weges auf, wenn es nicht zu windig ist. In einem 40-Tonner schaffen sie all die Technik vom Firmenstandort in Wettringen nach Gronau.

Schon vor vier Jahren hat die Wettringer Firma bei den Nachteinblicken für leuchtende Akzente gesorgt, dieses Mal stehen sie vor einer neuen Herausforderung: Sie beleuchten nicht nur den Inselpark, sondern projizieren auch ein Video ans angrenzende Bürogebäude.

 

Beides hat so seine Tücken. Im Inselpark etwa gibt es nur wenig Projektionsfläche. Um diese zu vergrößern, werden die Veranstaltungstechniker etwa in den Grachten ein Wasserschild erzeugen. Auch mit Feuer haben sie einiges vor.

Die Herausforderung beim 70 Meter breiten Bürogebäude liegt indes woanders: Es ist sehr dunkel und hat gleichzeitig viele Fenster. Das erfordert ordentlich Leistung. Für die Videoprojektion sind es vier Laserprojektoren mit jeweils 15 000 Ansi-Lumen. „Ein normaler Büroprojektor hat gerade einmal 3000 Ansi-Lumen“, erklärt Firmeninhaber Berndzen. Die Projektoren hieven sie am Ende jeweils auf einen Turm in drei Meter Höhe, von dort werfen sie vier Einzelbilder in HD ans Gebäude, die am Ende nahtlos ineinander übergehen – und zwar in 4K-HD-Auflösung. „Die Projektion ist unser Bonbon“, sagt Berndzen und grinst. Mehr will er noch nicht verraten.

Ob das nicht ordentlich Energie fressen wird? Berndzen schüttelt den Kopf. „Wir haben alles auf LED umgerüstet“, sagt er. Das spare so einiges, wenngleich es ganz ohne wiederum auch nicht geht. Damit bei einem Kurzschluss aber nicht sofort alle Lichter ausgehen, sorgt das Team vor: „Wir haben viele verschiedene Stromkreise, die einzeln abgesichert sind“, erzählt der 33-Jährige.

An den Abenden greifen der Firmeninhaber und seine Mitarbeiter dann aber nur noch ein, wenn wirklich etwas passiert. „Ansonsten ist es ein ziemlich automatischer Prozess, alles wird zeitgesteuert abgespielt.“

Auch Regen kann der Lichtershow übrigens nichts anhaben. Manche Lampen lassen die Nässe einfach über sich ergehen, andere bekommen ihren ganz eigenen Regenschirm: Ein Ballon mit dem Namen „Dome“, der wie eine Klarsichtfolie über sie drüber gestülpt wird. Nur für den Fall der Fälle.

Foto/Text (c) by Mareike Meiring, WN

 

Zum ganzen Bericht der WN geht es hier entlang:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/3207662-Lasershow-am-Inselpark-Ein-Regenschirm-fuer-die-Technik?utm_source=Facebook&utm_medium=Shared-Link

Ansprechpartner

Raphael Berndzen

Inhaber

+49 2557 9292-330

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